Markiert: Unternehmertum

Say, Jean-Baptiste

Jean-Baptiste Say (1767-1832) war im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts der führende französische Ökonom. Das von ihm entwickelte Say’sche Gesetz ist eine der Grundlagen der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik.

Hazlitt, Henry

Henry Hazlitt war unter anderem Publizist, Ökonom und Philosoph. Er gilt als einer der größten Freiheitspublizisten des 20. Jahrhunderts, der sich in seinen Publikationen stets für freie Märkte und Handel einsetzte.

Familienunternehmen

Familienunternehmen sind Unternehmen, die im Besitz von einem oder mehreren Familienmitgliedern sind. Sie werden zudem von einem oder von mehreren Familienmitgliedern operativ geführt, oder die Familie ist in der strategischen Aufsicht aktiv.

Knight, Frank H.

Frank H. Knight (1885-1972) war Professor für Wirtschaftswissenschaften und einer der Gründer der Schule von Chicago.

Syndikalismus

Der Syndikalismus bzw. Korporativismus ist eine weitere Möglichkeit, ein Wirtschaftssystem zu organisieren – dabei liegen die Produktionsmittel in den Händen der Arbeiter jedes Unternehmens oder jeder Branche. Ein solches Wirtschaftssystem hat es jedoch nie gegeben; es ist praktisch wohl undurchführbar.

Mises, Ludwig von

Ludwig von Mises (1881-1972) gilt als einer der bedeutendsten Ökonomen der Österreichischen Schule. Zu den wichtigsten seiner zahlreichen Beiträge gehören die Entwicklung der Praxeologie und die Demonstration der Unmöglichkeit der Wirtschaftrechnung in einem sozialistischen System.

Start-Ups

Ein Start-Up beschreibt ein kürzlich gegründetes Unternehmen, das sich noch in einer frühen Phase seines Lebenszyklus befindet, jedoch ein hohes Wachstumspotenzial verspricht.

Schumpeter, Joseph

Joseph Schumpeter (1883-1950) ist einer der bedeutendsten und meistzitiertesten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, dessen Theorien und Modelle auch heute noch Aktualität beweisen. Zu seinen wichtigsten Ideen zählt die „schöpferische Zerstörung“.

Kirzner, Israel M.

Israel M. Kirzner (*1930) gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Zu seinen maßgeblichen Beiträgen gehören die Marktprozesstheorie sowie zahlreiche Untersuchungen zur ethischen Bewertung marktwirtschaftlicher Allokation.