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Regulierung

Von Michael C. Munger, mit freundlicher Genehmigung von libertarianism.org Die Idee, die Bürger zu kontrollieren, ist so alt wie das Konzept der Regierung. Aber der Begriff der Regulierung von Bürgern und Märkten ist vergleichsweise...

Österreichische Schule

Österreichische Schule – auch Wiener Schule, Österreichische Grenznutzenschule oder Austrians – ist eine Bezeichnung für Anhänger liberaler Ideen, deren Ursprung in Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liegt und inzwischen weltweit von teilweise lose verbundenen Wissenschaftlern, Publizisten, Politikern, Privatgelehrten, Unternehmern und anderen interessierten Menschen geteilt und weiter entwickelt werden. Herausragende Wiener Persönlichkeiten sind Carl Menger, Eugen von Böhm-Bawerk, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek.

Währungswettbewerb

In allen Volkswirtschaften ist der Staat für die Ausgabe der Währung verantwortlich. Liberale Denker wie Friedrich August von Hayek haben allerdings wiederholt für eine Privatisierung der Währung plädiert, was diese stabiler und weniger anfällig für politische Einflussnahme machen würde.

Kirzner, Israel M.

Israel M. Kirzner (*1930) gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Zu seinen maßgeblichen Beiträgen gehören die Marktprozesstheorie sowie zahlreiche Untersuchungen zur ethischen Bewertung marktwirtschaftlicher Allokation.

Giersch, Herbert

Herbert Giersch (1921-2010) war langjähriger Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Er entwickelte sich von einem überzeugten Keynesianer zum Missionar der Angebotspolitik.

Privatstädte

Private Unternehmen bieten staatliche Dienstleistungen, also Privatstädte an, in denen Bürger freiwillig leben können. Dies wird über einen sogenannten Bürgervertrag geregelt.

Erhard, Ludwig

Ludwig Erhard (1897-1977) gehört zu den bedeutendsten deutschen Politikern des 20. Jahrhunderts. Als überzeugter Liberaler kämpfte er für die Prinzipien des Marktes.