Markiert: Wohlstand

Globalisierung

Globalisierung ist der Begriff zur Beschreibung des Zustands, wenn Kommunikation, Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital immer freier über Grenzen hinwegbewegt werden können. Häufig ist die Globalisierung das Ergebnis einer technologischen Verbesserung, die die Kommunikation und den Verkehr erleichtert, oder einer wirtschaftlichen Liberalisierung, die den Menschen die Freiheit gibt, diese Möglichkeiten zu nutzen. Globalisierung ist das wichtigste internationale Phänomen des frühen 21. Jahrhunderts, das fast alle Aspekte des Lebens, der Politik und der Wirtschaft beeinflusst.

Smith, Adam

Mit seinen beiden Hauptwerken „Wohlstand der Nationen“ und „Theorie der ethischen Gefühle“ ist Adam Smith (1723-1790) nicht nur ein bedeutender Philosoph der Aufklärung, sondern auch ein Vorreiter der Ökonomie und des Kapitalismus selbst.

Say, Jean-Baptiste

Jean-Baptiste Say (1767-1832) war im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts der führende französische Ökonom. Das von ihm entwickelte Say’sche Gesetz ist eine der Grundlagen der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik.

Freihandel

Der von Denkern wie Adam Smith und David Ricardo erdachte Freihandel löste als Wirtschaftsmodell den Merkantilismus ab. Im Fokus steht der arbeitsteilige Austausch von Gütern über Ländergrenzen hinweg.